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EVS informiert: Wohin mit dem Hausmüll, der nicht mehr in die Restabfalltonne passt

Überquellende Restabfalltonnen sind aus vielen Gründen ein Ärgernis: Zum einen aus Kostengründen, denn es wird ja nur für das „normale“ Fassungsver-mögen einer Tonne eine Gebühr für die Entsorgung bezahlt. Darüber hinaus sind überfüllte Tonnen weder von den Müllwerkern, noch von den technischen Voraussetzungen der Müllfahrzeuge her zweckmäßig zu handhaben. Aus den genannten Gründen sind die Müllwerker angewiesen, überfüllte Tonnen stehen zu lassen.

Sollte einmal mehr Abfall anfallen, als in die zur Verfügung gestellte Tonne passt, gibt es für die problemlose Entsorgung dieser zusätzlichen Abfälle gute Lösungen:

Bei den Stadt- bzw. Gemeindeverwaltungen oder von diesen beauftragten Firmen ist zum Preis von sechs Euro ein spezieller EVS-Abfallsack erhältlich, der am regulären Abfuhrtag neben der Restabfalltonne bereitgestellt werden kann. Wichtig: Es werden ausschließlich EVS-Säcke, d.h. keine Säcke ande-rer Anbieter, mitgenommen.

Sollte dies aufgrund der Menge oder der Beschaffenheit des Abfalls keine ideale Lösung sein, können überschüssige Abfallmengen bis 100 kg im Aus-nahmefall zu einem Pauschalpreis von 12 Euro auch auf den Abfallanlagen des EVS direkt angeliefert werden. Umfassende Informationen hierzu gibt es unter www.evs.de.

Fragen zum Thema beantworten gerne die MitarbeiterInnen des EVS Kunden-Service-Centers: Tel. 0681 5000 555, E-Mail: .